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Den Mythos „Mac” gibt es nicht

Erster Mythos

Der Mac ist sehr wertstabil. Aldikisten sind bereits am Ausgang nur noch die Hälfte wert. Stimmt nur bedingt. Vielleicht lassen sich niedrigpreisige Geräte wie ein 12" iBook auch gut weiter verkaufen. Teure Macs verlieren viel an Wert. Weil diejenigen, die die Kohle haben, lieber ein neues Gerät wollen und die anderen nicht so viel zahlen können oder wollen. Zudem erscheinen ca. halbjährlich Produktupdates, ohne dass die Anschaffungskosten steigen. Im Gegentum, die Neupreise fallen. Konkret habe ich ein Powerbook, das vor 14 Monaten noch mehr als 3.400 Euro gekostet hat für gerade mal 2.000 Euro verkauft. Ein Wertverlust von über 41%.

Zweiter Mythos

Ein Mac stürzt nie ab. Mein Mac ist schon sehr oft abgestürzt. Zugegeben, dann hatte ich ihn mehrere Tage lang ununterbrochen im Betrieb, habe Software installiert und deinstalliert, Rechte repariert und einfach alles damit angestellt. Aber irgendwann stürzt er ab. Garantiert.

Dritter Mythos

Apple baut die beste Hardware. Da geht nichts kaputt. Kann sein, dass die Hardware gut ist. Bei mir war aber immer irgendwas. Kleinigkeiten, aber eben nicht perfekt. Ob es Abdrücke auf dem Bildschirm von der Tastatur sind, ob es eine defekte Taste, abgestossene Füsse, eine pfeifende Festplatte oder was auch immer war. Die Hardware ist nicht perfekt.

Fazit

Mit dieser Aufstellung will ich nur zeigen, dass der Mac nicht so perfekt ist, wie er oft gemacht wird. Trotz seiner Schwächen würde ihn mir jederzeit wieder kaufen. Die Hardware ist schön aber schwächelt. Besser als diese ist in meinen Augen das Betriebssystem. Es ist durchdacht, es hat eine ausgezeichnete GUI, es gibt tolle Programme, wie beispielsweise etco, mit dem ich diesen Beitrag schreibe und das Arbeiten wird mir sehr erleichtert. Ich kann das System nutzen, um damit zu arbeiten und nicht um am System zu arbeiten.

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