Das Podcast-Gemälde
In diesem Cast bringe ich ein Bild mit.
Podcast015[Update:] Dieses ist mein 1.000er Beitrag. Dazu müsste es eigentlich eine Aktion geben.
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In diesem Cast bringe ich ein Bild mit.
Podcast015[Update:] Dieses ist mein 1.000er Beitrag. Dazu müsste es eigentlich eine Aktion geben.
Meine Casts erstelle ich alle mit Garage Band. Das Programm hat mich mal die letzten Nerven gekostet und deshalb hatte ich es sogar, kaum hatte ich es mit iLife 04 erworben schon wieder von der Platte verbannt. Die erste Version und mein 1 GHz Prozessor waren nicht füreinander geschaffen. Doch unter meinem schnelleren PB in Version 2 läuft GB ganz gut und ich arbeite gerne damit.
Apple selbst schlägt vor, Podcasts mit GB zu erstellen. Doch noch gibt es Lücken. Das Programm ist hat wohl noch gar nicht gewusst, dass es mal zum Erstellen von Podcasts dienen soll. GB kann nur nach iTunes exportieren. Doch da kann ich meinen Podcast gar nicht gebrauchen. Ich will wie bei Quicktime Pro eine Exportfunktion mit der Möglichkeit, verschiedene Audioformate zu erzeugen. Also Steve, da Du sicherlich zu meinen regelmäßigen Lesern gehörst, *hüstel* achte beim nächsten Update von GB darauf, dass es noch besser zu den Podcastern passt.
Heute erste Erfahrungen mit dem Themencast und ein superlanger überhaupt nicht langweiliger Podcast mit einem Franzosen
.
So sieht die Liste der abgegebenen Potcasts derzeit aus:
Die Beteiligung hält sich ja wirklich in Grenzen. Aber seht mal da, der vorletzte Titel.
Wer hat beim Daumendrücken nicht geholfen? Sogar gegen Bielefeld, das ist richtig bitter. Das macht mich wirklich traurig.
Wie sagte ein Reporter mal vor dem Anpfiff eines Spieles,
hier geht es nicht um Leben und Tod, nein, es geht um mehr.
Im UEFA-Cup haben die Mainzer alles richtig gemacht. Aber in der Bundesliga haben sie zweimal verloren. Das darf heute unter keinen Umständen passieren. Schon gar nicht gegen Bielefeld, gelle Jog. Also Daumen drücken, ein Sieg muss her.
Am 29. August veranstaltet der Deutsche Podcastverband den Tag der Podcasts. Thema ist die Bundestagswahl
und Switchpack ist dabei.
Ein weiterer Versuch, mit dem Handy einen Podcast zu erstellen.
Ein Drucker mit diesem Namen muss natürlich weg. Den Namen hatte ich einem Projekt gegeben, bei dem ich mit meinem Mac auf einen Drucker zugreifen wollte, der an einem Windows XP-Rechner angeschlossen ist. Es klappte natürlich nicht.
Ein heißer Tipp ist Nachtfunk von Georg Schneider und einen schönen Gruß nach Lahnstein.
Mocasting oder auch mobiles Podcasten.
Woohooh, Ihr seid Spitze.
Planen Annik Rubens und Thimo Hetzel ein gemeinsames Projekt zur IFA? Hinweis auf den Podcast Thementag.
Hin und wieder friert mein Mac ein. Darüber habe ich schon das ein oder andere mal geschrieben. Heute haben sich bevor dies passierte die Fenster etwas merkwürdig verhalten. Sie hinterließen beim Bewegen schwarze Spuren mit bunten verwischten Streifen. Das brachte mich auf die Idee, dass es etwas mit Quartz 2D Extreme zu tun haben könnte. Dies hatte ich nach einem Hack von MacBidouille aktiviert (siehe hier). Ob es das war, steht natürlich in den Sternen. Aber einen Versuch ist es wert. Der Hardwaretest hatte ja nichts ergeben.
Bei Radsport-News.com finden wir folgende Meldung:
Die Pariser Sportzeitung L'Equipe fand heraus, dass in den Urinproben des Amerikaners von der Tour 1999 EPO gefunden wurde.
Eigentlich haben wir es immer gewusst. So überraschend ist die Erkenntnis also nicht. Nur, was bedeutet sie. Armstrong hat seine beispiellose Karriere beendet und wahrscheinlich würde man in Urinproben anderer Fahrer ebenfalls EPO finden. Es zeigt doch nur, wie verlogen das ganze System ist. Doping, das nicht nachgewiesen werden kann, wird weiter verwendet. Meiner Meinung nach, werden die neuen Erkenntnisse über Armstrong vom Verband nicht weiter verfolgt, weder von der UCI noch vom amerikanischen Radsportverband, weil Beide kein Interesse haben dürften, den Sumpf der Vergangenheit zu lichten.
Bislang habe ich hin und wieder CapacityMeter angeworfen, um meine Akkuleistung auszulesen.
Egal wie, der Akku ist noch gut drauf. Das neue arbeitet laugt Herstellerseite bereits mit Tools, die es nur unter Tiger gibt und sieht dabei noch gut aus. CapacityMeter dürfte damit ausgedient haben, nicht nur weil mein Akku dort 4% schlechter geratet wird.
Das Senior-Ball-Hang
oder auf gut deutsch Senioren-Hoden-Gehänge
, das, wie bei T-Online zu lesen, Cameron Diaz wohl besonders aufgefallen ist, weshalb sie mit Justin Timberlage einen 8 Jahre jüngeren Freund hat.
Domenica Lucifora, was für ein Name, und Hans-Joachim Voss wohnen sie in Berlin, er in München. Das hindert sie nicht daran, gemeinsam ein Blog zu betreiben, die Bedeutungsmafia.
Herzliches Willkommen, eine schöne Idee und daher ein Platz in meinem Reader. Mal schauen, was diese interessante Autorenkonstellation noch zu bieten hat.
Irgendwie haben sich die Zeiten geändert. Als Papst blickt man nicht mehr in Gesichter, sondern in die Bestseller vom Mediamarkt.
Ja, bin ich denn blöd.
Geschäfte, die die Welt nicht braucht.
Das Kreuz mit der Datensicherung.
Oder wie soll ich den Altaraufbau beim Abschlussgottesdienst des Weltjugendtages deuten. Das ist doch eindeutig ein UFO.
Der Spiegel hat ein passendes Bild dazu veröffentlicht.
Was für ein Unterschied gegenüber meiner Morgenausfahrt vor genau drei Wochen auf gleicher Strecke. Der Himmel bedeckt und die Berge mit leichtem Nebel.
Auf den Höhen wurde es richtig kalt und ich habe die Regenjacke überstreifen müssen für die Abfahrten. Dazu kommt, dass morgen Schluss ist mit meinem Urlaub, den ich sehr genossen habe. Da wundert es nicht, dass mir die Anstiege ein wenig schwerer vorkamen und ich mich zu Hause angekommen ein wenig müder fühlte.
Es bleibt dennoch eine schöne Strecke und selbst wenn man sagen kann, der Herbst hat sich heute schon ein wenig gezeigt, so steckt auch in dem Abschied etwas Schönes und Tröstendes wie Beständigkeit und Wiederkehr.
Am Montag, DSF überträgt ab 18.30 Uhr, gibt Thomas Häßler seinen Abschied vom aktiven Fußballerleben in Köln, dem Ort, an dem er seine Karriere mit 17 Jahren begann. Bei diesem nur 1,66 m großen und dennoch herausragenden Spieler fällt mir immer wieder ein Witz ein, den Pierre Littbarski vor vielen Jahren im Sportstudio zum Besten gab.
Häßler, Thon und Littbarski gehen nach dem Spiel gemeinsam in die Kneipe, um einen zu trinken. Litbarski ruft im Vorbeigehen zum Mann am Tresen,drei Kurze. Darauf der Barkeeper,das sehe ich, aber was wollt Ihr trinken?
So sah alles noch gut aus. Nachdem auch Kai Surendorf in seinem Tigerbuch die Sicherung mit SilverKeeper empfiehlt, wollte ich es unbedingt noch einmal ausprobieren. Von vorherigen Tests wusste ich, dass es etwas dauert, bis das Programm mit der Erstellung einer kompletten Spiegelung fertig ist. Doch 150 Minuten sind nun wirklich kein Pappenstiel. So etwas kann ich nur nachts machen. Tagsüber brauche ich meinen Mac für andere Dinge.
Leider funktionierte es nicht einmal. Beim Booten kam der Einführungsfilm von Tiger und bat mich, meine Userdaten einzugeben, ein Netzwerk zu konfigurieren, kurz es sah aus wie eine Neuinstallation. Kein Problem, dann sichern wir noch einmal drüber, SK wird ja nur die veränderten Daten sichern. Tut es auch. Doch leider geht es wieder Datei für Datei durch und ist dadurch mit 80 Minuten nicht wesentlich schneller. An meiner Firewire800-Platte kann es auch nicht liegen. Wieder gebootet und die Spiegelung hat noch den gleichen Fehler.
Macht ja nichts, dann machen wir eben noch einmal ein komplettes Backup, 150 Minuten sind ja so gut wie nichts. Das Ergebnis könnt Ihr Euch denken. Es blieb alles beim Alten. Keine Ahnung, was diesen Fehler verursacht hat. Dokumentiert ist er nirgends.
Also bleibe ich doch bei SuperDuper!. Das ist wie bereits berichtet auch nicht ganz fehlerfrei, aber die Spiegelung bootet einwandfrei und ich erwarte von den Entwicklern noch einige Verbesserungen. Immerhin sind die Bugs dokumentiert.
Wie mache ich eine richtige Begrüßung.
Die Last mit den richtigen Wanderschuhen
Das war mal eine klasse Etappe. Wie bei den großen Rundfahrten, anspruchsvoll und mit toller Renntaktik. Die Gerolsteiner haben ihre Sache sehr gut gemacht und ihre besten Fahrer, immerhin noch zwei, bis zum Schlussanstieg dabei. T-Mobile leistet ebenfalls hervorragende Arbeit und dünnt das Feld durch fortwährende Tempoverschärfungen immer mehr aus. Hier hat mir Steffen Wesemann sehr gut gefallen. Vino scheint schon eher in der Tourvorbereitung für das kommende Jahr zu sein. Er hat kraftlos aufgegeben. Eine schwache Vorstellung.
Am Schlussanstieg sind dann nur noch fünf Fahrer beisammen. Ullrich, Totschnig, Jaksche, Leipheimer und Evans. Leipheimer fährt stark. 3 km vor dem Ziel attackiert er den bis dorthin attackierenden Ullrich und dieser muss reißen lassen. Auch Evans fällt zurück. Zuvor war Jaksche durch Ullrichs Tempoverschärfungen abgeschüttelt worden. Totschnig und Leipheimer alleine auf dem Weg zum Ziel. Totschnig hat Mühe zu folgen und Levi entwischt ihm auch ohne Attacke bei km 2 vor dem Ziel. Am Ende hat Leipheimer Ullrich 50 Sekunden abgenommen.
Totschnig ist sauer, dass ihm der Sieg nicht geschenkt wurde. Er würde ihm als local hero zustehen. Mann, wie weinerlich ist das denn? Lieber Georg, der Bessere hat gewonnen. Wieso sollte es hier ein Geschenk geben? Die Deutschland Tour ist glücklicherweise wieder eine Herausforderung. Solche Etappengeschenke kannst Du bei Kirmesrennen bekommen, aber nicht bei einer Rundfahrt, die sich anschickt, an Renommee zu gewinnen. Lieber Michael Holzer, nimm diesen Mann nicht in Schutz. So eine Einstellung ist schädlich für den Radsport. Entweder man erarbeitet sich den Sieg durch Leistung oder erkennt den Besseren an. Totschnig ist ein schlechter Verlierer. Und noch etwas an die Adresse von Totschnig. Du magst ein passabler Kletterer sein, aber mehr auch nicht. Dein Sieg bei der Touretappe war nicht nur Deiner Leistung zu verdanken, sondern auch der Taktik der großen Teams. Also bitte, halte den Ball flach.
Für die Deutschlandtour wünsche ich mir mehr solcher Etappen und wir müssen uns um die Zukunft dieses Rennens keine Gedanken machen. Nebenbei gefiel auch der Träger des weißen Trikots der Protour, Danilo die Luca nahm die Etappe nicht auf die leichte Schulter und kämpfte engagiert, wenngleich er im Ziel einen Rückstand von 3'46 Minuten hatte. Doch das war nichts im Vergleich zum großen Rest des Feldes.
Die Tour ist damit noch völlig offen, zumindest zwischen Ullrich und Leipheimer, der hoffentlich die Tour nicht verlieren muss, weil er zu lange auf Totschnig Rücksicht genommen hat. Das wäre fatal.
An mehereren Stellen hatte ich bereits auf einen Hint hingewiesen. Den möchte ich nun selbst dokumentieren, damit er mir nicht verloren geht, falls der Hinweis vom Netz genommen wird. Die Eingabe im Terminal lautet:
(Danke an macosxhints)/System/Library/Frameworks/ApplicationServices.framework/\
Frameworks/LaunchServices.framework/Support/lsregister \
-kill -r -domain local -domain system -domain user
Heute hat mich der AIM-Server raus geschmissen und lässt mich auch nicht wieder rein. Das ist auch das erste mal, dass mir das passiert.
Heute geht es mal wieder um Software. LiveQuartz vom französischen Entwickler Romain Piveteau hat das Zeug ein Star zu werden. Da LiveQuartz den CoreImage Filter nutzt, ist es vergleichsweise schnell. Dazu kommt eine einfache und schlichte Bedienung. Piveteau setzt auf Ebenen, wie bei den Großen, ermöglicht aber eine Vorschau, die alle Einflüsse gleich darstellt. Die Auswirkungen der Arbeit an den Ebenenen entstehen in Echtzeit. Für Anfänger wie mich ist dies eine Offenbarung.
Die Software ist Donationware und hat jetzt erst einmal einen festen Platz in meinen Apps gefunden. Eigentlich gefallen mir meine Bilder meist gerade so wie sie sind. Doch mit diesem Werkzeug könnte die Spielfreude neu entstehen.
In einem anschaulichen Video führt uns der Entwickler die Funktionen sehr schön vor. Mein eigenes Modell habe ich in wenigen Sekunden erstellt. Ein kleiner Tipp, Schriften sollte man zuerst erstellen, weil LQ sonst mit der Echtdarstellung durcheinander kommt. Nach jedem Absetzen mit dem Pinsel wird die Vorschau eingeblendet. Dem Projekt beigefügt gibt es jede Menge Verfremdungsfilter, die ich noch gar nicht genügend ausprobiert habe.
Der mir nicht bekannte Tobias Kniebe schreibt im Feuilleton der Süddeutschen zu Sonys derzeitigen Problemen. Der Börsenwert war in den vergangenen vier Jahren um 60 Prozent gesunken. Im laufenden Jahr werden sogar Verluste geschrieben.
Anlass war die Vorstellung des Handys als Walkman
, die, so sieht es auch Kniebe, wohl eher eine Verzweiflungstat darstellt, denn was soll denn schon ein Handy sein, das Musik spielen kann?
Apple, so folgert Kniebe hat mit dem iPod
den Walkman
der Neuzeit erfunden und damit gehöre nun den Anhängern von Apple der federnden Gang
, den einstmals die Walkmanträger auszeichnete. Das Dilemma von Sony liegt darin, Inhalte und Geräte gleichzeitig herzustellen. Inhalteanbieter wollen die Erlöse ihrer Inhalte möglichst hoch halten, Gerätehersteller wollen das genaue Gegenteil. Der Erfolg von Apple liege darin, dass gerade mit Appleprodukten Inhalte besonders günstig erworben und verarbeitet werden können. Dies gilt nicht nur für die einfache Rechtestruktur des iTMS, sondern sei auch der Tatsache geschuldet, dass Applecomputer besser als andere in der Lage seien, Datenträger ohne Rechtsschutz zu kopieren. Ob das stimmt, lassen wir mal dahin gestellt. Jedenfalls gibt es durchaus Datenträger, die mein Apple nicht mag.
Apple ist demnach der Nutznießers eines grundsätzlichen Sonyproblems. Die Zukunft von Sony könnte laut Kniebe davon abhängen, ob es Sony gelingt seine 7.000 Filmtitel erfolgreich zu vermarkten. Ein Ausgang wie bei der Musik könnte dem Erfinder des Walkmans den Garaus machen.
Der User / die Userin money-penny
bei WinFuture.de
Hehe. Eigentlich egal wie man sein System absichert, Windows ist trotzdem anfällig wie kein anderes System. Nun ja, dass Bild von neustartenden Rechner ist bestimmt entzückend. Mir scheint, Windows läßt sich gegen Systemzugriffe nicht wirksam schützen. Wie sonst könnte so ein kleines Würmchen die totale Kontrolle über einen PC erhalten? Vielleicht sollte man in sensiblen Bereichen kein Windows nutzen.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Mann, bin ich geladen. Meine Tochter hat CDs in ihren neuen Schulbüchern, um spielerisch
üben zu können. Ist ja auch eine nette Idee. Leider geht die eine CD nur bei Windows und die andere will unbedingt beim Programmstart eine Systemdatei abspeichern. Warum eigentlich? Für so ein paar mickrige Spielchen muss man doch nicht so einen Aufwand betreiben. Das Erstellen der Systemdatei bedeutet nämlich, dass man es nicht mit einem eingeschränkten Konto machen kann. Ich muss also meine Tochter mit Administratorrechten ausstatten. Wie krank ist das eigentlich? Leider will das Programm partout bei jedem Aufruf diese Systemdatei ablegen. es gibt also keinen Ausweg.
Macht endlich Schluss mit dem Windowswahnsinn.
Zu eingehenden Mails erhalte ich ein SMS, zumindest wenn es meine guten
Mailadressen sind. Nicht schlecht gestaunt habe ich, als ich im Urlaub eine SMS von Opodo erhalte, in der meine Flugtickets angekündigt werden. Die ganze Mail konnte ich nicht lesen. In der SMS stehen nur Absender, Betreff und die ersten Zeichen des Textes.
Unruhig machte mich die Mail auch, weil ich tatsächlich vor fast genau einem Jahr bei Opodo eingekauft hatte und in einem Monat wieder fliegen wollte.
Zu Hause angekommen war ich daher sehr gespannt, was in der Mail wirklich stand.
Sehr geehrter Opodo-Kunde,
vielen Dank für Ihre Buchung bei Opodo.
Wir schicken Ihnen Ihre Reisedokumente umgehend mit der Deutschen Post zu. Sollten Sie Ihre Tickets nicht innerhalb der nächsten drei Werktage erhalten, setzen Sie sich bitte mit unserem Kundenservice in Verbindung.
Bitte begleichen Sie umgehend die offene Rechnung: 764,89 Euro (Rechnung im Anhang beigelegt)
Bitte überprüfen Sie Ihre Tickets umgehend nach Erhalt. Sollten Sie Unstimmigkeiten feststellen oder weitere Fragen haben, rufen Sie uns an oder schreiben uns eine E-Mail. Wir sind von Montag bis Freitag von 8 bis 23 Uhr und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr für Sie da.
Denken Sie daran, Ihre Flüge frühestens 48 Stunden vor Abflug bei der gebuchten Fluggesellschaft rückzubestätigen. Wenn Sie versäumen Ihre Buchung direkt bei der Fluggesellschaft rückzubestätigen, kann dies zu einer Stornierung führen.
Die empfohlene Check-In-Zeit vor Abflug beträgt bei internationalen Flügen 120 Minuten und 60 Minuten bei innerdeutschen Flügen.
Wir wünschen Ihnen eine gute Reise!
Ihr Opodo-Team
Soweit, so aufregend. Die besagte Rechnung entpuppte sich dann als Datei namens rechnung.pdf.exe
. Puh, da war ich regelrecht erleichtert. Ein Vergleich mit einer Originalopodonachricht ergab, dass ich dort mit Namen angesprochen wurde und die Domain opodo.com ist auch nicht auf die Organisation angemeldet.
Wäre es ein Fehler bei Opodo gewesen, so hätte das viel Zeit und Ärger bedeuten können. Eine läppische Betrugsmail kann ich wenigstens ignoieren.
Hier ein paar Eindrücke aus dem Urlaub.
Bei poetsch.org finden wir folgende Meldung:
Martin Ott, und die zwei anderen CodingMonkeys haben an der TU München einen interessanten Vortrag gehalten über die Entstehung von SubEthaEdit und Cocoa-Programmierung im Allgemeinen.
Sehr interessant, wie deutlich der Vorsprung von Apple gerade für Entwickler und Programmierer ist. Es kann doch nur noch eine Frage der Zeit sein, dass sich diese Überlegenheit auch auswirkt.
(Danke an poetsch.org)Heute geht es unter anderem um die Vorstellung meiner Aufnahmetechnik, Soft- und Hardware.
Die Links zu den Musikseiten findet Ihr bei Mac-Essential.
Das muss ich mir mal merken. Bei den Mac-Essentials gibt es ein Verzeichnis von Musikseiten, die ihre Kompositionen unter der Creative-Common-Lizenz veröffentlichen.
Oh, ist das enttäuschend. Zwei Niederlagen und ein Abstiegsplatz in der Tabelle. Bitte liebe Mainzer, steht auf.
Wegen Urlaubs macht Switchpack Pause. Danach geht es mit neuer Kraft und vielleicht ein paar neuen Geschichten weiter.
Hey, wie geil ist das denn? CocoThumbX ist ein kleines Tool, das mit einfachen Mitteln die Symbole von Dateien ersetzt. Dazu kann wahlweise ein Shot der ersten Seite verwandt werden oder auch der Anfangstext. Unterstützt werden eine ganze Reihe von Dateitypen. Da Sven Janssen, der Entwickler des Programms sehr eifrig an dem Projekt arbeitet, dürften aber auch Ergänzungen schnell aufgegriffen werden.
Die Bedienung ist einfach und zweckmäßig, richtig maclike eben. Wenn die Voreinstellungen getan sind, zieht man die gewünschte Datei, es geht auch mit mehreren gleichzeitig, auf das Programmicon. Dann wird das Programm geöffnet, die Icons werden ersetzt und sobald dies geschehen ist, beendet sich das Programm automatisch wieder. Das ist echt der Hammer. Sven, das Tool ist großartig. Wem seine Dateien nicht mehr gefallen, der kann auch das ursprüngliche Icon wieder herstellen lassen.
Das Programm ist Pflicht auf jedem Mac. Holt es Euch.
Bei den Apfelschwätzern gibt es eine Rubrik in der Bildergalerie, die heißt mein Arbeitsplatz
. Dort habe ich auch ein Bild von meinem Arbeitsplatz reingestellt, das ganz gut wiedergibt, wie ich am Mac sitze. Meistens schleppe ich ihn irgendwohin, wo ich in Ruhe sitzen kann. Im Sommer ist das die Terrasse. Dazu etwas Süßes oder auch ein Glas Wein und der Abend ist perfekt.
Das war aber kein guter Start in die Saison. 3 Minuten vor Schluss einen Foulelfmeter kassiert. Ihr lieben Mainzer, da müsst Ihr Euch aber noch gewaltig strecken. Die Saison wird die Stunde der Wahrheit.
Bei labormaus69 finden wir folgende Meldung:
Bei Lisa gefunden: Ein Face Generator.
Cool, da mach ich mal mit. Mit meinem Ferienbärtchen biete ich die richtig Grundlage.
Baby ...
El Greco ...
Apeman ...
Manga Cartoon ...
und Boticelli ...
(Danke an labormaus69)
In meinem heutigen Podcast stelle ich Euch CocoViewX vor. Ein wirklich beachtliches Projekt von Sven Janssen.
3. PodcastMeine BackUps mache ich inziwschen mit SuperDuper!. Leider gibt es ein weiteres Problem mit Tiger. Ob es nun am Sicherungsprogramm oder an Tiger selbst liegt sei dahin gestellt. Es kommt jedenfalls nach der Sicherung zu Verdoppelungen bei den LaunchServices. Dave Nanian hofft, es beheben zu können
It's kind of a problem in Launch Services that we've always hoped would be fixed.
Ich auch. Sonst ist das Rennen für ein BackUptool wieder eröffnet.
Urlaub in den Bergen. Doch was ist das? Schnee und klirrender Frost auf der Zugspitze. Wie wird es denn bei uns?
Das sieht alles andere als warm aus. Und das sind die Temperaturen im Tal. Da werde ich wohl noch Handschuhe und Mützen einpacken müssen.
Annik Rubens erzählt in einem ihrer Podcasts, dass sie sich nicht mehr um das Wetter kümmert. Sie nimmt es lieber wie es kommt. Das wäre im Moment sicher erleichternd. Doch beim Packen hilft mir das gar nichts.
Leo hat sie schon bekommen, die Mighty Mouse. Gemessen daran, dass die Vorstellung zum Lieferzeitpunkt keine 48 Stunden her ist, ist das sauschnell.
Leider ist Leo nicht sehr angetan von den Fähigkeiten der Maus. Die Kritik am diagonalen Scrollen kann ich nachvollziehen. Beim Trackpad bekomme ich die Kombination aus horizontalem und vertikalem Scrollen auch nicht geregelt. Ich habe es probiert mit allen Tricks, unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Ansprechsensibilitäten, doch beim Steuern lande ich nie dort, wo ich hin möchte. Vielleicht ist es besser, mit so einer Maus nicht alles mögliche gleichzeitig erledigen zu wollen. Die vertikale Scrollmöglichkeit, wie sie bereits durch die ersten Scrollmäuse möglich wurde, ist für mich schon ein Riesenfortschritt.
(danke an fscklog)