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03.03.07

Fotobücher für den Mac

Fotobuch

Nicht nur Apple fertigt Fotobücher für Macuser. Das gibt es beispielsweise auch bei My Photobook, wie ich soeben vom lieben Winny im Chat erfahren habe. Da die Bücher in Deutschland hergestellt werden, dürfte der Dienst zumindest schneller sein als der von Apple.

Ich werde mir jedenfalls den Link einmal merken. Dafür schreibe ich es ja hier rein.

03.01.07

Bilderfang

Junger Switchpack

Mein alter Herr feiert demnächst einen runden Geburtstag. Dazu wurde ich ausersehen, einen Schwank aus seinem Leben zu berichten. Zu diesem Behufe sollten auch einige Bilder dargeboten werden. Und so begab ich mich in das elterliche Heim, um die Archive zu sichten und mit Hilfe meiner Kamera zu digitalisieren. Die Arbeit war mühsam, in siebzig Jahren kommt doch eine gewaltige Menge zusammen. Die Bilder sind meistens recht gut geworden und konnten durch die RAW-Bearbeitung gegenüber dem Ausgangsbild sogar verbessert werden.

Auf dem Bild hier seht ihr den noch jungen Autoren dieses Berichts. Nein, ich bin nicht der Kerl links.

18.12.06

Podcast #180: Ablage digitaler Fotos (Teil 5)

Schon lange nichts mehr von mir gehört? Dann wird es Zeit. Heute unter anderem mal wieder zu Aperture und seinen Voreinstellungsmöglichkeiten.

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Shownotes:

08.12.06

flickr Favoriten

Bei flickr schau ich mir immer wieder gerne Bilder an und so häufen sich auch die Einträge bei meinen Favoriten. Anlass, auch hier mal wieder meine aktuellen 36 zu zeigen.

flickr favs

1. margherita, 2. 81HawaiiHDR, 3. New house crop - no PS - crop #3, 4. boat trip on the main, 5. Victoria harbour, 6. IMG_4819, 7. a house with sunshine ;), 8. Good Night, 9. Harvest Moon, 10. Boats, 11. Sea of sand, 12. Meditazione, 13. Nature Morte*, 14. //// |, 15. Ballerina, 16. a house called lonely, 17. Untitled, 18. Reservoir II, 19. Untitled, 20. Richmond Vraic, 21. doing-lunch, 22. Untitled, 23. Dandelion World, 24. Lorne Swing Bridge, 25. Portrait in Green, 26. Cool Blue, 27. after the storm, 28. Finally some blue sky, 29. traum in orange, 30. Moth and Thistle, 31. Baby Frog #7, 32. Phasia pusilla, 33. RockS, 34. Fra / From Femundsenden, 35. Reproduction, 36. Núpstaðir

fd's Flickr Toys

07.12.06

Podcast #179: Ablage digitaler Fotos (Teil 4)

Nach iPhoto und iView will ich Euch mein neuestes Baby vorstellen, Aperture. Heute geht es um das Aperture Fenster und die Ablage der Originale.

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Shownotes:

02.12.06

flickr ändert seine Feeds

Habe ich da etwas nicht mitbekommen? Meine unzähligen flickr-feeds liefern keine neuen Fotos mehr und warum? Sie sind tot, nada, nichts mehr, niente. flickr hat sich einen anderen Aufbau einfallen lassen. Na prima, das sind bei mir an die 50 Abos, die ich nun Stück für Stück manuell angleichen kann. Vielen Dank, dass darauf hingewiesen wurde. *grmplmpf*

01.12.06

Podcast #177: Ablage digitaler Fotos (Teil 3)

Über iView habe ich noch nicht genug gesprochen. Heute geht es um Datensicherung, das Exportieren von Daten und das Angleichen von Verknüpfungen.

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Shownotes:

27.11.06

Canon 30D mit Problemen?

Ein Bekannter fotografiert mit der 30D und sagt mir nun, seine Blitzaufnahmen sind nicht richtig belichtet. Er habe sich schon im Internet schlau gemacht und erfahren, dass dies kein Einzelfall sei.

Dann ist es wohl doch nicht so verkehrt gewesen, die 20D zu kaufen.

26.11.06

Podcast #176: Ablage digitaler Fotos (Teil 2)

Heute geht es um iView, wie ich dazu kam und wie die Bilder dort verwaltet werden.

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Links zum Podcast:

24.11.06

Podcast #175: Ablage digitaler Fotos (Teil 1)

Wo und wie speichere ich meine digitalen Fotos.

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15.11.06

Fotografieren auf Reisen

Skyline

Gestern haben mir Boris und Chris ein Feedback gegeben. Nämlich auf die Frage, ob sie eine teure Kamera auch mit zur Arbeit oder auf Dienstreise nehmen würden. Und ihre Antwort war eindeutig, ja.

Also habe ich heute meine Kamera mitgenommen nach Frankfurt und eine kleine Fototour am Mainufer gemacht.

04.11.06

Aperture Trial [Update]

Seit gestern abend läuft bei mir nur eins, Aperture. Zwar bekam ich gestern mein eigenes Aperture geliefert. Doch habe ich die Gelgenheit genutzt, erst einmal die Trial zu installieren. Vielleicht schicke ich nach den Erfahrungen das unangetastete Paket entnervt wieder zurück.

Die Eindrücke sind jetzt nach einem ersten aber sehr intensiven Tag gespalten. Aperture bietet eine wunderbare Software zur Verwaltung der Fotos. Das Ganze ist mit vielen neuen und vor allem mac-typischen Ideen versehen. Die Steuerung ist fast immer mit der Tastatur möglich. Das Programm kann sehr gut den eigenen Bedürnissen angepasst werden.

Die Bildbearbeitung kann ich nicht so gut beurteilen, da hierfür sicherlich eine längere Beobachtungsphase notwendig wäre. Die ersten Eindrücke sind jedoch nicht schlecht.

Doch die Performance hier auf dem Powerbook ist jenseits von Gut und Böse. Andere Bildkonverter tun sich auch schwer. Doch gegenüber Aperture sind sie rasend schnell. Wenn ich eine kleine Homepage mit 5 Bildern erstellen will, kann ich nicht einen, sondern gleich zwei Kaffee trinken gehen. Schlimmer noch, Aperture krallt sich derart fest, dass das Wechseln zu anderen Applikationen verhindert wird. Man meint, das Gerät wäre eingefroren.

Meine Vermutung ist, dass unter der Decke eine Reihe von Rechenvorgängen kombiniert werden, um die Bedienung scheinbar zu erleichtern. Doch damit passiert das genaue Gegenteil. Der User sieht nicht mehr, was passiert und ist dazu verdammt, minutenlang auf den Beachball zu schauen.

Was ist nun die Konsequenz? Auf dem Powerbook kann ich die Arbeit mit Aperture nicht empfehlen. Allerdings ist auf dem Powerbook das Arbeiten mit Fotorohdaten ohnehin wenig Freude fördernd. Ob Aperture auf Intelmacs mehr Spaß macht, bleibt sehr zu hoffen. Reaktionen in Foren klingen anders. Mein Intelmac ist unterwegs und so kann ich schon bald Vergleiche anstellen. Bis dorthin habe ich entweder sehr viel Zeit oder arbeite mit meiner um Klassen schnelleren Kombination aus iView und RAW-Developer.

[Update] Auf Anraten von Aperture-Usern habe ich meine gekaufte Seriennummer eingegeben und auf Version 1.5.1 upgedatet. Das bringt schon mal eine Menge. Ich glaube, Aperture und ich können doch noch Freunde werden.

01.11.06

60 GB pro Jahr

Seit Januar fotografiere ich mit einer digitalen Spiegelreflexkamera und mache fast alle Aufnahmen im Rohdatenformat. Die Bilder haben dann ca. 10 MB pro Aufnahme und zur Weiterverwendung verwandele ich diese meistens in qualitativ hochwertige Jpegs, die noch einmal ca. 5 bis 8 MB haben. Jetzt habe ich den Speicherbedarf für das Jahr auf rund 60 GB hochgerechnet. Kein Wunder, dass mir die Bilder viel Arbeit machen. Allein die Hin- und Hersicherei ist nervig. Wenn mein neues MacBook kommt, habe ich zwar eine deutlich größere Platte, alle Sorgen bin ich damit dennoch nicht los. Als Externe muss wohl eine 500er her.

19.10.06

30 Photoshop-Tutorials

Tipps, kann man immer mal brauchen.

(via und Dank an Carsten)

16.10.06

Podcast #165: Akkus bei Digitalkameras

Ist die Anschaffung eines Ersatzakkus sinnvoll? Überraschende Erkenntnisse eines Digitalspiegelreflexkamerabesitzers.

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14.10.06

Podcast #163: Fotografie: Immer bereit

Soll ich meine SLR-Ausrüstung überall hin mitnehmen?

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Links zum Podcast:

10.10.06

Freistellen in Photoshop

Mit PS stehe ich ja nicht so gut. Irgendwie ist mir das Bearbeiten nie so recht gelungen. Mit verschiedenen Ebenen habe ich noch gar nicht angefangen und das Freistellen hat bei mir noch nie geklappt. Also entweder ist das einfach schwer oder ich stelle mich reichlich dämlich an. Gegen das dämliche Anstellen kann ich aber etwas tun, indem ich z.B. nach guten Tipps suche. Einen solchen finde ich nun bei den frisch abonnierten Apfel+Z | Rückschritt nach Vorne. Ob der Tipp wirklich bringt, was ich mir davon verspreche, muss ich noch ausprobieren. Er klingt jedenfalls so gut, dass ich ihn mir merken will und der Vollständigkeit halber hier komplett wiedergebe, damit er auch nicht mehr verloren geht. Ich gehe mal davon aus, dass der Urheber damit einverstanden ist.

Wohl mit das wichtigste Werkzeug in Photoshop ist das ‘Auswahl-Werkzeug’. Weiter Pixel fügt man der Auswahl hinzu, indem man ’shift’ drückt und Pixel zieht man von der Auswahl ab, wenn man gleichzeitig ‘alt’ drückt. Über den Menüpunkt > Auswahl kann man die Auswahl vergrößern, verkleinern, abrunden, umkehren und eine weiche Auswahlkante schaffen. Übrigens muss man nicht zwingen in Pixelschritten gehen. Gerade beim Freistellen ist es oft sehr hilfreich wenn man eine weiche Auswahlkante kleiner als ein Pixel anlegt, wobei 0,2 Pixel die Untergenze ist. Störend ist oft die Auswahlumrandung, gerade wenn man sehen möchte, ob man jetzt auch alles ausgewählt hat. Dann drückt man einfach Apfel+H und schon wird diese ausgeblendet. Gerade bei Montagen ist es sehr hilfreich, dass man über den Menüpunkt > Auswahl > Auswahl speichern (bzw. > Auswahl > Auswahl laden) eine Auswahl für weitere Arbeitsschritte sichern kann und nicht bei jeder neuen Einstellungsebene von Vorne anfangen muss, bzw. kann man so auch mehrere Kanten mit minimalen Veränderungen übereinander lagern - gerade beim Freistellen und Nachbearbeiten von Haaren sehr hilfreich. Eine angelegte Auswahl ist immer für die gerade aktive Ebene (bzw. aktiven Ebenen) gültig. Auch kann man Filter oder andere Manipulationen (zum Beispiel eine Tonwertkorrektur) nur auf bestimmte Bildbereiche anwenden, wenn man diese in einer Auswahl zusammenfasst.

(Danke an Apfel+Z | Rückschritt nach Vorne)

05.10.06

Aperture 1.5

Wer schon heute wissen möchte, was Aperture so alles zu bieten hat, der kann sich dieses Hints annehmen und gerade mal 20 Filmchen mit insgesamt 625MB herunterladen. Und wem das noch nicht reicht, der wird sich sicherlich über die gut gemachten Anregungen im Blog von Bagelturf freuen, dem Autor des oben zitierten Hints.

01.10.06

Podcast #156: Fotografieren

Meine Laufpläne für den drohenden Winter.

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29.09.06

Aperture 1.5

06-09-26-Aperture-1

Aperture könnte die whole in one-Lösung sein, die ich für meinen Foto-Workflow brauche. RAW-Bilder einlesen, auf die externe Platte speichern, Kopien für Diashows, Web und anderes lokal speichern und bearbeiten, bzw. katalogisieren der Bilder am Leuchttisch. Eine Software für alles und dann noch mit der vollen Integration in weitere Appleprodukte. Eigentlich verspreche ich mir davon die Leichtigkeit von iPhoto gepaart mit der Professionalität von iView und RAW-Konverter. Die eierlegende Wollmilchsau scheint gefunden.

Daher habe ich mich mal gleich in den Store begeben und die schmucke Software geordert. Sie wird sicherlich auf dem Powerbook nicht das Rennen anfangen. Doch angeblich genügt das Powerbook bereits den Anforderungen. Dass ich wieder 5 GB Plattenplatz opfern muss ärgert mich allerdings. Jetzt habe ich schon eine 80 GB Platte und komme bereits an die Grenzen. Dabei sind die Bilder schon ausgelagert.

Gerne berichte ich weiter über meine Erfahrungen mit 1.5

25.09.06

Das neue Aperture heißt 1.5

Es gibt tatsächlich eine neue Apertureversion. Aber die Versionsnummer beträgt 1.5. Damit dürften sich Neuerungen in Grenzen halten und der Schwerpunkt auf Verbesserungen des Handlings liegen.

Die wichtigste Neuerung kommt zum Schluss, Aperture wird nun von allen Macs unterstützt. Die Integration in iTunes oder Keynote erinnert mehr an Spielereien à la iLife. Aperture ist nun nicht mehr an eine Library gebunden. Es können auch extern gespeicherte Daten verarbeitet werden. Das geht sogar von DVD aus. Wenn man bedenkt, welchen Wandel die Software seit einem Jahr vollzogen hat, dann kann man wirklich sehr gespannt sein. Der Preis bleibt übrigens bei knapp 300 Euronen.

Jetzt fehlt mir noch die richtige Hardware und …

21.09.06

Podcast #149: MacBooks am Montag

MacBooks kommen ganz sicher am nächsten Montag, oder?

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19.09.06

Podcast #148: Keine MacBooks und ein neuer Foto-Podcast

Leider gab es keine neuen MacBooks. Dafür freue ich mich über einen neuen Podcast, den Happy Shooting- Foto Podcast.

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07.09.06

Bilderkauf

Wer für kommerzielle Zwecke Bilder sucht, kann viel Geld dafür bezahlen. Agenturen bieten inzwischen auch im Internet riesige Sammlungen von Fotos für jeden Zweck und Anlass an.

Aber wieso sollte man nicht nach Bildern googeln und die privaten Anbieter bitten, ihnen die Rechte zu verkaufen. Das ist am Ende weniger mühsam. Der Preis stimmt und die Qualität kann sich oft mit Profiaufnahmen messen. Wenn nicht, Photoshop ist Dein Freund.

So gesehen ist die Nachfrage einer Agentur bei mir gar nichts Besonderes. Überraschender war da schon das Bild, das man sich ausersehen hatte. Es befindet sich etwas versteckt, weil ich die Seite nicht mehr pflege und einen Link dazu nicht mehr anbiete und das Foto ist alles aber kein Kunstwerk.

Jetzt frage ich mich nur, was ich verlangen soll.

17.08.06

Superfoto

Ich schau ja regelmäßig bei flickr vorbei. Das geht auch deshalb so gut, weil fast alle Funktionen als RSS-Feed abonniert werden können. Ich glaube mein NetNewsWire spuckt täglich einige hundert neue Fotos aus.

Aber hier solltet Ihr mal vorbeischauen. Das Bild ist der Hammer. So macht Fotografie Spaß. Leider sind die Rechte eingeschränkt, so dass ich es hier nicht zeigen kann.

Schöne Spielsachen mit flickr

Für flickr gibt es eine schöne Statistikseite.

Sehr nett sind auch diverse Utilities, die man bei flickr toys findet. So z.B. das nachfolgende Widget.

switchpack. Get yours at flagrantdisregard.com/flickr

03.07.06

Macbook bei flickr

Bei diesem Bild fällt sofort das wunderschöne MacBook auf.

28.06.06

Microsoft kauft iView

Über MacOrama erfahre ich, dass Microsoft iView gekauft hat. Das ist nun wirklich keine gute Nachricht.

(Danke an MacOrama)

15.06.06

flickr Diskussionen

Ich stelle ja gerne Bilder bei flickr bereit. Und wenn es die Zeit erlaubt, kommentiere ich auch fleißig bei anderen Bildern. Aber eben werde ich eingeladen zu einer Gruppe, die keine Bilder in den Pool postet, sondern ausschließlich in Diskussionen. Hintergrund ist ein wöchentlicher Wettbewerb zu einem vorgegeben Thema. Ne, das ist mir zu aufwendig und so intim will ich dort gar nicht werden.

13.06.06

RAW Editor

Meine Fotos mache ich gerne im RAW-Format. Ich bin überzeugt, dass in diesem Format das größte Potential steckt und daher fotografiere ich ausschließlich roh. Das zwingt in jedem Fall zur Nachbearbeitung. Doch so schlimm ist das nicht. Eigentlich müssen nur die Bilder bearbeitet werden, die man braucht und Bilder mit vergleichbaren Lichtverhältnissen können gemeinsam bearbeitet werden.

Leider gibt es nur wenige überzeugende Bearbeitungsprogramme. Adobe bietet ein Plugin für Photoshop an, Apple hat mit Aperture die Gilde der Profifotografen im Visier und mit Lightroom versucht Adobe zu kontern. Leider ist das Konzept aller Ansätze unterschiedlich und nicht immer gleich zu durchschauen. Gerade bei den Neuen ist unklar, ob sie ihren Schwerpunkt in der Verwaltung, in der Bild- oder in der RAW-Bearbeitung haben.

Da ich mit iView ein Verwaltungstool und mit Photoshop ein Bearbeitungsprogramm besitze, suche ich eigentlich nur einen RAW-Konverter. Mit Digital Photo Professional bietet Canon ein eigenes Programm an. Doch die Möglichkeiten sind sehr beschränkt und im Hinblick auf Intelprozessoren ist unklar, wie es weiterentwickelt wird.

Durch die MacGuardians bin ich auf den Artikel von tambo aufmerksam geworden und ich habe mir RAW-Developer gekauft. Das Programm macht genau das, was ich will. Es geht mit den Möglichkeiten der Rohdaten effizient um, ist verhältnismäßig einfach zu bedienen und setzt die Ressourcen von OS X genial um.

Damit ergibt sich auch eine neue Bildbearbeitungsstrategie. Mit iView Media Pro werden die Bilder verwaltet. Hier erfolgt das Einlesen der Bilder, die Verschlagwortung, die Suche und die Datensicherung. Im RAW-Developer werden die Rohdaten der Kamera in komprimierte JPEGs oder TIFFs verwandelt. Und falls gewünscht, werden diese Bilder in Photoshop weiter bearbeitet.

Meiner Ansicht nach kann vor allem durch diese Aufteilung der Aufgaben die Software gezielter entwickelt und eingesetzt werden. Und kostengünstiger als Aperture ist die Lösung noch dazu.

01.06.06

Bildbearbeitung

Mit dem lieben Gravis Verkäufer haben wir lange über Bildbearbeitung gesprochen. Konkret geht es mir immer um die Rohdatenverarbeitung meiner Canon. Das erste Problem besteht darin, dass viele Softwarehersteller die Bildarchivierung und die Rohdatenverarbeitung in ein Programm packen. Das will ich aber nicht, denn ich habe mich mit iView Media Pro bestens organisiert und will meine Archivierung nicht schon wieder umstellen.

Der Gravis-Mann war natürlich von Aperture überzeugt. Doch dort kann ich die Zwangsarchivierung nicht einmal deaktivieren. Was ich brauche ist ein einfaches Verarbeitungsprogramm, das die Rohdaten schnell rendert und die Möglichkeiten der Rohdatenbearbeitung einfach gestaltet, aber auch voll ausnutzt, also die differenzierte Helligkeitssteuerung nach Schattenpartien ist ein Muss. Dann sollte das Programm Apples Intelprozessoren ausnutzen und schnell sein. Auf meinem Powerbook ist bislang alles sehr sehr langsam. Lightroom ist wohl weil es Beta ist Spitzenreiter beim Warten. Schön wäre ein Aperture Light, das das Bearbeiten aus anderen Anwendungen heraus und sei des der Finder ermöglicht.

Bislang arbeite ich noch mit Digital Photo Professional, dem von Canon beigefügten Programm. Es wird regelmäßig erweitert, bietet leider nicht alle Möglichkeiten, die Rohdaten zu verändern und ist vor allem noch recht langsam. Zudem gibt es keine Universal Binary, d.h. unter Intel wird es noch langsamer. Daher wird es Zeit, rechtzeitig vor einem Umstieg, eine vernünftige Alternative zu finden.

P.S. Nach einem Review bei den MacGuardians habe ich mir mal diese Demo hier geladen.

06.05.06

Das RAW-Format

Bekanntlich verwendet jeder Kamerahersteller ein eigenes Rohdatenformat. Wie eine Umfrage der Open RAW-Initiative nun bestätigt, sehr zum Missfallen der großen Mehrzahl der Fotografen. Bei macnews.de finden wir weitere Informationen.

Eigentlich ist mir das noch ziemlich egal. Erst die Profis, die mit Modellen verschiedener Hersteller arbeiten müssten sich richtig ärgern. Dass es so viel unterschiedliche Software gibt, deren Möglichkeiten bei weitem nicht ausgereizt sind, beschäftigt mich mehr.

(Danke an macnews.de Newsticker)

02.05.06

Kamera sauber

Sensorreinigungsset

Nachdem ich gemutmaßt hatte, der Punkt auf meinem Sensor sei ein Sandkorn, habe ich keine wirklich mutmachenden Tipps mehr bekommen. Alle rieten, die Kamera einzuschicken. Die Gefahr, den Sensor zu verkratzen, sei zu hoch.

Vorher wollte ich aber wenigstens die Hausmittel probieren und habe mir, wie hier beschrieben, Klistierspritze, Q-Tips und Isopropen besorgt. Natürlich wollte ich auf dem Sensor nicht wischen. Aber vielleicht tupfen. Doch das brauchte ich gar nicht. Bereits die Klistierspritze brachte den gewünschten Erfolg.

Jetzt bin ich wieder so richtig happy mit meiner Canon.

01.05.06

Sensorreinigung

Arrrrgh. Gestern entdecke ich auf meinen Fotos einen Schatten. Wahrscheinlich sitzt ein Staub- oder Sandkorn auf dem Sensor. Natürlich lässt es sich auch nicht mit einem alten Blasebalg entfernen. Was jetzt?

[Update] Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, die Teuere oder die Günstige. Letztere gefällt mir schon, irgendwie.

23.04.06

Aufräumaktion

Am Wochenende musste meine Fotosammlung dran glauben. Durch meinen Drang immer mehr, immer größere Bilder zu schießen, geht es meiner Festplatte langsam aber sicher an den Kragen. Allein im Osterurlaub kamen an Rohdaten mehr als 2 GB zusammen. Wenn ich davon noch Bilder abziehe, kommt gerne noch einmal die gleiche Menge zusammen. Kurz, das hält eine Platte auf Dauer nicht aus. Also musste ein externer Platz gefunden werden.

Bis jetzt hatten sich 21 GB an Bilddaten angehäuft. Allein 10 GB kommen aus diesem Jahr. Mit iView lassen sich Kataloge und Bilder gemeinsam exportieren. Die Jahre 2003, 2004 und 2005 passten jeweils auf eine DVD. Eine Kopie fand noch Platz auf meiner externen Festplatte. Die iViewkataloge habe ich mir auf dem PB behalten. Tags, Suchbegriffe, Exifdaten und Thumbs bleiben dort abgespeichert und benötigen auch nur wenige MB. Ein Katalog mit 5.000 Bildern braucht ca. 20 MB.

Das laufende Jahr habe ich ebenfalls bis Ende März gesichert. Leider gehen nur wenige Monate auf eine DVD. Die Bilder werde ich aber nur dann von der Platte löschen, wenn es eng wird. Momentan habe ich wieder etwas Luft.

10.04.06

flickr Spam

Bei Der Schockwellenreiter finden wir folgende Meldung:

Ich mache ja bei "flickr" eigentlich jeden Sch\@!## mit. Aber Pyramidenspiele, die nur das Ziel haben, die größte flickr-Community zu werden und daher verlangen, daß man ein Bild einstellt dann an alle seine Kontakte Einladungen verschickt, sind Spam. Also bitte, überlegt Euch, was Ihr macht...

Ganz meine Meinung. In letzter Zeit bin ich bereits zu zwei solchen Gruppen eingeladen worden. Erst dachte ich, ach wie nett, dass man an mich denkt. Dann wurde mir klar, dass dies nichts anderes wie Kettenbriefaktionen sind und ich habe auch überhaupt keine Lust, meine Kontakte mit Müll zu bombardieren. Wenn ich etwas mitzuteilen habe, dann sollte es auch von mir ausgehen.

13.03.06

Fotografieren

Heute war hammergeiles Fotowetter, ein strahlend blauer Himmel und eine gute Fernsicht. Doch leider hatte ich null Zeit zum fotografieren. Gute Fotos machen ist wirklich kein leichtes Geschäft. Eigentlich müssen Wetter, Location und Equippement stimmen.

28.02.06

Lightroom über 100.000 Mal heruntergeladen

macnews.de Newsticker berichtet, dass Lightroom sich großer Beliebtheit erfreut und bereits 100.000 mal heruntergeladen worden sei. Der Zuspruch beweise, dass es Bedarf an Software für Fotografen gebe, die helfe den Workflow zu verbessern. Dem kann ich nur unumwunden zustimmen. Das Potential, mit guter Software Punkte zu machen halte ich für enorm.

Ich will mal aufzählen, was ich mir als Amateur mit mehreren 100 Bildern pro Monat wünsche:

  1. Einfache Importfunktion
  2. Flexible und vor allem Speicherplatz schonende Verwaltung
  3. Programmübergreifende, einfache und schnelle Verschlagwortung
  4. Gute Organisation an einem Bildschirm
  5. Schnelligkeit
  6. Zusammenspiel mit möglichst vielen Kameraformaten
  7. Nur die notwendigsten Bearbeitungsmöglichkeiten
  8. Abspeichern von Bearbeitungsmustern
  9. Zuschnittfunktion
  10. Backupfunktion
  11. Arbeiten mit Daten von CD/DVD oder externen Platten ermöglichen

Lightroom kommt meinen Wünschen nahe. Bei Geschwindigkeit, Verschlagwortung und Backupfunktion besteht allerdings noch totale Fehlanzeige. Leider sind die anderen auch nicht besser. Momentan arbeite ich noch mit zwei Programmen, iView für die Verwaltung und Lightroom für die Bearbeitung. Es kann sein, dass es sinnvoll ist, Beides zu trennen. Der Arbeitsgeschwindigkeit dient das nicht gerade.

Vielleicht kommen noch weitere Wünsche hinzu. Mir ist es aber wichtig, dass das Programm rennt. Nichts ist ätzender als bei der Bildbearbeitung auf den Computer warten zu müssen. Allein die Fotoprogramme sind für mich ein starker Antrieb nach dem MacBook zu schielen.

(Danke an macnews.de Newsticker)

22.02.06

EOS 30D

Kaum habe ich meine Canon 20D gekauft, kündigt Canon den Nachfolger an. Ist das nett? Nein, natürlich nicht. Aber es war bekannt, dass zum Frühjahr die Nachfolgerin kommt. Insofern habe ich gewusst, was ich tat.

Muss ich meine Entscheidung nun bereuen? Mitnichten. Das Nachfolgemodell ist etwas reifer als die Meine aber keineswegs erheblich weiterentwickelt. Die technischen Rahmendaten ändern sich nicht. Allenfalls der größere Pufferspeicher stellt einen echten Vorteil dar, wenn man denn die Serienbildfähigkeit der Kamera nutzt.

Einige scheinen ernsthaft mit einem größeren Bildsensor gerechnet zu haben. Das kann ich aber gar nicht verstehen. Canon bringt doch inzwischen eine stattliche Anzahl an speziellen S-Objektiven heraus. Warum sollten sie das tun, wenn sie keine Kameras mehr dafür produzieren? Canon ist doch gut aufgestellt mit der Einsteiger DSLR 350D, der semiprofessionellen 30D und den Profigeräten 5D sowie den 1D's. Es wäre doch sträflich, die semiprofessionelle Linie auf Vollformat umzustellen. Welcher Hersteller gibt dem Kunden denn die Wahl? Da war wohl eher der Wunsch einiger User der Vater des Gedanken, nämlich für deutlich geringeres Geld an die Vorzüge einer 5D zu kommen. Ja Leute, geschenkt gibt es nichts.

Ein Punkt an der 30D ist doch noch interessant. Das ist die Senkung des Einstiegspreises um fast 20% gegenüber dem Vormodell auf nunmehr 1.400 Euro. Damit werden die Kameras nun wirklich immer billiger und mein Neuerwerb dürfte somit über Nacht deutlich im Wert gesunken sein. Auf der anderen Seite stimmt es mich nicht wirklich traurig. Was zählt, sind die Objektive. Das ist eine deutlich langfristigere Investition. Einen Ersatzkamerabody kauft man sich dann eben irgendwann dazu. Kostet ja nichts mehr. *smile*

15.02.06

Lightroom Beta 2

Adobe hat zu Lightroom die zweite Beta veröffentlicht. Der Fortschritt zur vorhergehenden Version ist beachtlich. Bei meinem Powerbook hält sich nun die Prozessorlast in Grenzen. Die Steuerung im Programm ist besser und was sich mit Hilfe der Werkzeuge alles anstellen lässt mit den Bildern, ist einfach nur klasse. Da lasse ich das Originalprogramm von Canon gerne stehen. Also das Programm hat das Zeug zur Standardapplikation für die Bearbeitung des RAW-Formats.

Ich bleibe am Ball und werde mich jetzt verstärkt um Lightroom kümmern. Die erste Beta lief noch nicht so gut. Da griff ich eher auf Digital Photo Pro von Canon zurück.

Nur so nebenbei, Lightroom gibt es bislang nur für den Mac und ist seit der Beta2 als Universal-Binary erhältlich.

19.01.06

Konica-Minolta gibt auf

Durch MacTechNews.de erfahre ich, dass Konica-Minolta bereits Ende März seine Fotosparte aufgibt. Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht, als ich vor einigen Tagen noch schrieb, dass Minolta weit vom Glanz vergangener Zeiten entfernt ist.

(Danke an MacTechNews.de)

Organisation der Fotodaten

Wenn die Kamera Bilder im Rohformat (RAW) erstellt, sollte man diese nutzen. Warum? Dazu gäbe es jetzt viel zu sagen. Die Meinung in allen Fotoforen ist eindeutig. Machen! RAW speichert die Daten in 16 Bit und bietet damit weit mehr Möglichkeiten, das Bild zu bearbeiten.

Da ein RAW-Bild aber schnell 10 MB und mehr für sich in Anspruch nimmt, sind selbst große Festplatten für Fotosammlungen schnell am Ende. Wenn ich da mal ein paar Zahlen liefern darf. Allein im letzten Jahr habe ich 3000 Fotos gemacht. Das sind bei 10 MB pro Bild 30 GB. Damit gehen auf eine 250 GB Festplatte ca. 8 Jahrgänge, wenn dort nicht noch die Datensicherung, Musik und einige Filme drauf passen müssten. Und meine Notebookplatte mit 80 GB ist natürlich noch schneller am Ende. Und mit meiner supidupi 20D mache ich eher mehr Bilder als mit der V1.

Also habe ich mir noch einmal überlegt, ob ich nicht doch auf das RAW-Format verzichten soll. Es kostet ja auch Zeit, die Bilder zu bearbeiten und bei jedem Bild mache ich das ohnehin nicht. Andererseit muss ein Bild für jede Veröffentlichung oder Weitergabe mindestens mal in ein JPEG-File konvertiert werden und dieses Rendern dauert auf dem Mac ganz schön lang.

Das Ablegen auf einer externen Platte stellt mich mit iView auch vor ein Problem. Zwar lassen sich die Dateien in externe Ordner verschieben. Doch leider funktioniert das nicht mit Unterverzeichnissen. Da ich aber viele Unterverzeichnisse habe, würde das einen Haufen Arbeit bedeuten.

Meine Idee ist nun, dass ich die wunderbare Funktion von Canon nutze, JPEGs und RAWs gleichzeitig zu erzeugen und alle JPEGs auf der internen Platte behalte. Damit habe ich dann wie bisher schnellen Zugriff auf Bilder und kann diese "verwerten". Dazu habe ich die Rohdaten und kann mit den Bildern spielen. Die komprimierten JPEG-Bilder haben in aller Regel nicht mehr als 3 MB. Damit kommen bei 3000 Bildern maximal 9 GB zusammen. Ergo kann ich noch mit meiner Platte zwei bis drei Jahre arbeiten. Danach muss ohnehin ein neues Book her. Die Rohdaten kommen in ein gesondertes Verzeichnis und brauchen auch nicht katalogisiert zu werden. Sie tragen ohnehin den gleichen Namen, wie die im JPEG vorhandenen und in iView katalogisierten Duplikate. Bei Bedarf kann ich die RAW-Files auf die externe Platte schieben und per DVD-Brand zusätzlich sichern. Die Methode ist nicht superelegant, aber momentan die beste Lösung.

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre das neben gigantisch großen und sauschnellen Festplatten eine Bildbearbeitungssoftware, die die Daten unmittelbar auf DVD sichern kann und auch genauso schnell von dort einlesen und bearbeiten kann. Darüber hinaus sollte sie die DVDs und ihre Verzeichnisse verwalten. Vielleicht wäre das mal eine schöne Anwendung für das kommende Blue-Ray-Disc-Verfahren. Dann lohnt es sich nämlich erst so richtig.