Surfstick

Für mein MacBook Air nutze ich einen Congstar Surfstick. Die zugebenermaßen grottige Software lief bislang ohne Probleme auf allen OSX’en (what a name). Unter Yosemite ist jetzt Schluss. Software und Stick finden sich nicht mehr. Eine Neuinstallation der Software brachte auch keinen Erfolg. Das Betriebssystem sieht durchaus, dass da ein Stick an ihm hängt, wie man in den Netzwerkeinstellungen überprüfen kann.

Congstar EInwahldaten

Congstar EInwahldaten

Daraufhin habe ich mich mal auf die Suche nach Einwahldaten für Congstar begeben und siehe da, es funktioniert. Also einfach die Einwahldaten in den Netzwerkeinstellungen eingeben (Passwort lautet “tm”). Nachteil. Es ist nun nicht mehr möglich, sein Guthaben abzurufen. Die Homepage will sich auch nicht äußern. Nicht überprüft habe ich, ob man das Guthaben mittels Handytastatur abrufen kann, wenn man die Sim-Karte dort einlegt. Müsste aber funktionieren.

Oneplus One – Invite please

OnePlus One Smartphone

OnePlus One Smartphone

Ihr wisst, ich bin ein echter Apple-Fanboy. Doch in Sachen Handy gibt es bei mir Grenzen. Die Preise des Herstellers aus Cupertino liegen ja mal am oberen Ende und als Poweruser würde ich mich nicht bezeichnen. Auf meinem iPhone habe ich zwar 60 Apps installiert. Aber wirklich im Dauereinsatz sind nur Wenige. Spiele nutze ich gar nicht.  Ergo würde mir eine günstigeres Handy sehr gut passen. Ich liebe Android und seine Hardware nicht, aber 1/3 der Kosten eines iPhones sind eine Ansage und alle, die das Oneplus One in den Händen hielten sind voll des Lobes.

Also wer einen Invite hat, immer her damit und ich switche, diesmal vom Apfel zum Droiden.

Strava

Strava Widget

Strava Widget

Meine sportlichen Aktivitäten habe ich gerne dokumentiert, anfangs mit Excel auf dem Computer. Inzwischen helfen Geräte bei der Aufzeichnung und diverse Software unterstützt das Ganze, um es auszuwerten und zu archivieren. Strava ist eine wunderbare Seite, um die eigenen kleinen Erfolge auch  anderen zugänglich zu machen. Dafür habe ich hier auf dieser Seite ein Widget in der Seitenleiste eingebunden.

Profiradsport in Deutschland

Rennradfahrer 2014 (Foto: rtfphotos)

Rennradfahrer 2014 (Foto: rtfphotos)

Das Team von Kittel und Degenkolb benötigt zum Jahreswechsel einen neuen Sponsor. Der Vertrag von Tony Martin läuft zum Jahresende aus. Das Team Net-App, einziges deutsches Team bei der Tour, will am Montag einen langfristig interessierten deutschen Sponsor vorstellen.

Wie wäre denn diese Lösung? Canyon wird Sponsor beim deutschen Rennstall, Kittel, Degenkolb und Martin werden unter Vertrag genommen und eine WorldTour Team-Lizenz beantragt. Ach so, ARD und ZDF kündigen am Ende der Tour an, dass sie ab dem nächsten Jahr wieder dabei sind.

Wäre doch schöner als Fußball, oder?

Kabeldeutschland oder das Dilemma mit dem Internet

Seit einigen Jahren beziehe ich meine Bits von Kabeldeutschland (KD). Mit der Telekom war ich bis dorthin zufrieden, wenn sie nicht bei schleichendem 3.000er DSL geblieben wären.
KD bot vom Start weg eine 30.000er Leitung an und inzwischen sogar 100.000. Klingt toll. Ist es auch. Der Service war mir immer gut genug. Allein die Installation in wenigen Tagen nach der Bestellung war Spitze.

Doch seit einigen Wochen macht mir das mit Kabeldeutschland keinen Spaß mehr. Es fing an, dass das Laden von Seiten lange dauerte und immer öfter die Meldung kam, dass diese Seite nicht geladen werden kann. Inzwischen lassen sich die wenigsten Seiten korrekt laden. Bestenfalls kommen einige Textinformationen durch. Doch meistens schlägt das Laden komplett fehl. Dann können natürlich auch keine Mails abgerufen werden, keine Twitterstreams aktualisiert werden, kein App.net, kurz

Das Internet ist funktional kaputt

Jetzt dachte ich, Kabeldeutschland würde das mehr stören als mich und sie würden alles tun, um mir bei der Lösung dieses Problems zu helfen. Doch alles, was der Service dieses mal tut, täuschen, wegducken, nichts erzählen. Nach einiger Recherche weiß ich nun, dass die Probleme mit der Umstellung von KD auf ipv6 zu tun haben. Was genau da braun ist, weiß wahrscheinlich auch KD nicht so genau. Daher gibt es auch keine Auskünfte. Heute habe ich in der Hotline nach dem ipv6-Problem gefragt. “Kein Kommentar” hieß es barsch. Wie lange darf eine Lösung dauern? “Kein Kommentar”. Das hilft mir aber nicht weiter. “Da kann ich Ihnen nicht helfen”. Das klingt alles andere als Vertrauen erweckend. KD hat da wohl richtig verkackt.

Vielleicht sollte ich mich mal an meine LIeblings-Online-Shops wenden und ihnen klar machen, dass mich mein Provider daran hindert, weiter ihren Umsatz zu befördern und ob sie nicht mal ein gutes Wort für mich einlegen können. Vielleicht hilft es ja was, wenn KD von anderer Seite auch mal Beine gemacht bekommt.

Überhaupt erstaunt mich, dass das Problem bislang so wenig Wiederhall im Internet findet. Bin ich vielleicht ein Sonderfall? Oder sorgt KD durch diverse Maßnahmen für Ruhe im Netz? Dann bin ich mal gespannt, ob dieser Artikel hier Reaktionen auslöst.

Was habe ich für Alternativen? Da ist das langsame DSL der Telekom. Die haben wohl noch genug ipv4-Adressen und werden daher den Umstieg auf ipv6 noch lange hinauszögern. Das ist zwar auch nicht gut. Aber immerhin bricht ihnen nicht alles zusammen. Und sonst? Gibt es etwas anderes? Die Reseller von Telekoms DSL sind nur ein Verkaufsmodell, eine bessere technische Lösung ist darüber nicht zu erwarten. Also Funk. Aber das kann ich wirklich vergessen. Erstens kommt allenfalls Telekoms UMTS mal gerade so ins Haus. Aber selbst, wenn ich LTE hätte. Monatliche Datenraten von wenigen GB sind absolut indiskutabel.

Sieht so die Grundversorgung mit Internet aus?
KD, das zwar schnell aber funktional kaputt ist. DSL, das zwar funktioniert aber unterirdisch langsam ist. UMTS/LTE, das unzuverlässig, teuer und von der Menge her völlig unzureichend ist. Das kann es doch bitte nicht sein.

Wenn ich mir was wünschen dürfte, wünschte ich mir von Kabeldeutschland schnelles, sauberes ipv6 Netz mit eigener Modemwahl und Routerwahl.

Ist das denn so schwer?

Dann wollen wir mal

Maverick

Desktop Mavericks

Eigentlich wollte ich mir Zeit lassen mit dem neuen Betriebssystem. Aber dann siegte – wie immer – die Neugierde. Maverick ist jetzt erst einmal auf einem meiner Rechner gelandet und wird dort ausgiebig getest. Ich habe mich gleich für einen Clean Install entschieden. Das macht zwar immer etwas Arbeit, aber ich liebe es, auf diese Art allen Müll loszuwerden.

Positiv ist mir aufgefallen, dass sich gar nicht so viel geändert hat. Mein Drucker wird leider nicht mehr unterstützt. Ok, er hat auch schon mehr als 10 Jahre auf dem Buckel. Der alte Treiber für 10.4 tut es aber. So what. Gebessert hat sich der Kalender. Allein die Tatsache, dass er schneller geworden ist, finde ich schon super.  Batterielaufzeiten oder  Arbeitsspeicherverwaltung interessieren mich auch. Doch dazu bauche ich noch etwas Zeit. Auf den ersten Blick sieht die Sache für mich rund aus und wenn ich da keine weiteren Mängel entdecke, dann werde ich die anderen Rechner auch aufrüsten.

[Update] Es ist keine gute Idee, die neue Login-Keychain mit der alten Datei zu überschreiben. Irgendwie kommen die Programme mit den Bezügen durcheinander. Die Nachrichten-App hat jedenfalls nur scheinbar das Passwort geschluckt. Eine Autorisierung am Apple-Server klappte erst als ich die neue/alte Datei geschreddert habe.